Kosten senken mit Energieeffizienzprogrammen der KfW | efiz!

Kosten senken mit den Energieeffizienzprogrammen der KfW

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Die Energiekosten haben sich in den vergangenen 15 Jahren mehr als verdoppelt: Höchste Zeit diese Kosten zu senken und an energieeffizientere Anlagen im Betrieb zu denken. Bei der Finanzierung helfen KfW-Kredite, bei der Auswahl der richtigen Technik Energieberater. Denn die Energieeffizienzprogramme der KfW fordern die Mitwirkung eines qualifizierten Beraters. Bis zu 80 Prozent der hierfür anfallenden Kosten werden von der KfW finanziert.

Die Energieeffizienzprogramme kommen für Unternehmen in Frage, die ihre Gebäude sanieren wollen oder einen Neubau planen (Kredit 276,277, 278), die Produktionsanlagen und –prozesse energieeffizienter gestalten wollen (Kredit 292, 293) oder die Abwärme beispielsweise in ihren Produktionsanlagen nutzen oder vermeiden wollen (Kredit 294). Der Energieberater hilft dem jeweiligen Betrieb, die für das betreffende Unternehmen beste Lösung zu finden.

Die Beratungsleistung

Zunächst nimmt der Experte eine Bestandsaufnahme vor. Das bedeutet, er prüft den Zustand der Immobilie oder Anlage. So erfährt der Berater, was dem Unternehmen wichtig ist, wo Einsparpotentiale liegen und was die Schwachstellen der bisherigen Anlagen oder Gebäude sind. Auf dieser Grundlage erstellt er Vorschläge. „Dabei berücksichtigen wir natürlich auch wirtschaftliche Aspekte“, sagt Matthias Franke, Geschäftsfeldverantwortlicher im Bereich Energie- und Ressourceneffizienz bei STF Energy. „Außerdem informieren wir die Unternehmen auch über mögliche Förderprogramme.“
Nun ist der Unternehmer gefragt. Er muss sich für einen Vorschlag entscheiden. Erst dann beginnt die Detailplanung. „Unsere Beratungsleistung kann während der Bauphase fortgesetzt werden“, sagt Franke. „In dieser Phase geht es um die fachgerechte Umsetzung der Pläne.“

Förderung durch die BAFA

Auch vom Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) wird eine Energieberatung gefördert. Es sind unter anderem kleine und mittlere Unternehmen der gewerblichen Wirtschaft und des sonstigen Dienstleistungsgewerbes, die hier antragsberechtigt sind. Voraussetzung ist, dass sie weniger als 250 Mitarbeiter haben und der Jahresumsatz 50 Millionen Euro oder die Jahresbilanzsumme 43 Millionen Euro nicht überschreitet. Die Höhe der Zuwendungen richtet sich bei der BAFA nach den jährlichen Energiekosten. Liegen diesen über 10.000 Euro liegt die Zuwendung bei 80 Prozent der förderfähigen Beratungskosten inklusiven einer möglichen Umsetzungsberatung.

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