Energiekosten senken - Landwirtschaft und Gartenbau | efiz!

Mit staatlicher Förderung: Energiekosten senken in der Landwirtschaft und im Gartenbau

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Speziell für Landwirte und Unternehmer im Gartenbau hat die Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung das Bundesprogramm zur Förderung von Maßnahmen zur Steigerung der Energieeffizienz in der Landwirtschaft und im Gartenbau aufgelegt. Durch die Energieberatung können Energieeinsparpotenziale systematisch aufgedeckt werden. Dank staatlicher Unterstützung beträgt die Zuwendung 80 Prozent der förderfähigen Analysekosten bis zu einer Höhe von 6.000 Euro.

Der absolute Energieverbrauch aber auch die Zusammensetzung der einzelnen Energiekostenpositionen in der Landwirtschaft und im Gartenbau unterscheiden sich von Betrieb zu Betrieb. Die Energiekosten sind jedoch insgesamt in den letzten Jahren kontinuierlich gewachsen. Besonders der Einsatz von Lüftungsanlagen, Infrarotlampen, Heizungsinstallationen und die Futteraufbereitung spielen hierbei eine große Rolle. In der Landwirtschaft verursacht der Mastbetrieb in der Regel die höchsten Energiekosten, gefolgt von der Milchwirtschaft und der Hackfruchtproduktion. Während in der Milchviehhaltung die Kosten für die Milchkühlung eine wichtige Kostenposition stellen, spielen diese im Mastbetrieb selbstverständlich keine Rolle.

So unterschiedlich die Kostenpositionen und der Energieverbrauch auch sind, lassen sich trotzdem in der Regel in jedem Betrieb und auf jedem Hof Maßnahmen treffen, um den Energieverbrauch und die Energiekosten zu senken. Das Bundesprogramm zur Förderung von Maßnahmen zur Steigerung der Energieeffizienz in der Landwirtschaft und im Gartenbau ist durch die Bezuschussung von 80 Prozent der Kosten bis zu einer Höhe von 6.000 Euro die ideale Maßnahme hierfür.

Wer und was werden gefördert?

Antragsberechtigt sind kleine und mittlere Unternehmen der gewerblichen Landwirtschaft und des Gartenbaus mit bis zu 250 Beschäftigten und einem Jahresumsatz von höchstens 50 Millionen Euro bzw. einer Jahresbilanzsumme von höchstens 43 Millionen Euro.

Gefördert mit einer Zuwendung von 80 Prozent wird die energetische Analyse von Gebäuden der landwirtschaftlichen Primärproduktion. Die optionale Umrüstung von Beleuchtungssystemen auf LED-Technik wird mit 15 Prozent gefördert und die systemische Optimierung von Teil- oder Gesamtsystemen in Gebäuden mit bis zu 30 Prozent.

Die Energieberatung für die Landwirtschaft und den Gartenbau umfasst folgende Leistungen:

Unterstützung bei der Beantragung der Fördergelder

  • Beratungsgespräch und Anforderungsdefinition nach Kundenwunsch
  • Messung und Analyse des Energieverbrauchs
  • Prüfung des Energieverbrauchprofils
  • Erarbeitung von Energieeffizienzmaßnahmen
  • Wirtschaftlichkeitsberechnung zu EEG-Anlagen
  • Lebenszykluskostenanalyse
  • Abschlussbericht mit Darlegung der Optimierungspotenziale

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